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... stetig sinken - und sie sind im Durchschnitt gegenüberdem Einheitstarif um rund 12 % zurückgegangen - und die Ausgaben der Versicherungen anderseits ständig steigen, geht eines Tages die Rechnung nicht mehr auf. Solangenoch Fleisch am Knochen ist, kann man sich noch einige Zeit über die Runden schleppen. Aber ohne Fleisch geht es an die Substanz. An diesem Punkt scheint man mittlerweile angekommen zu sein. Es gibt Versicherungen, welche die Zeichen der Zeit offensichtlich frühzeitig erkannt und die notwendigen Schritte, etwasunbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, eingeleitet haben. Sie haben, wie es so schön heisst, Prämienanpassungen vorgenommen,was in der Regel auf Tariferhöhungen hinausläuft, auch wenn Anpassungen nach untenebenso stattfanden. Das sei nicht verschwiegen. Doch die meisten Versicherungen haben diesen Entscheid vor sich hergeschoben. Und jetzt ist es Zeit, ihn zu fällen. Und die Moral von der Geschieht? Zurück zum Einheitstarif? Dassteht nicht zur Debatte. Die Lösung ist eigentlich viel einfacher. Im Grunde kann jeder Autofahrer die Prämien durch eine vernünftigkonzentrierte Fahrweise ganz direkt beeinflussen, wenn er sichdessen nur immer wieder bewusst wäre. Das müsste Ansporn genug sein, sich am Lenkradentsprechend diszipliniert zu verhalten. ie Grossen 1 der Motorfahrzeugversicherungsbranche haben noch nicht abschliessend ...