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... spielte sich zwischen dem favorisierten Dreigestirn Trossi-Varzi- Fcrina ab, bei dem keine der übrigen Koryphäen ein Wort mitzureden hatte. Carlo Feiice Trossi steuerte seine Alfetta in meisterhaftem Stil durch die Kurven und lag während der ersten Hälfte des Rennens ziemlich unbehindert in Front. Dann aber setzten einige gefährliche Attacken seiner Teamkameraden Farina und Varzi ein. Nachdem aber Der Start zum ersten Vorlauf. In der ersten Reihe von links nach rechts: Varzi auf Alfetta (Nr. 2), Trossi auf Alfetta (Nr. 12)und der Chef der Scuderia Milan, Ruggeri auf Maserati (Nr. 6). In der zweiten Reihe von links Nuvolari (Nr. 8) und Barbieri (Nr. 16), beide ebenfalls auf Maserati. Vertreter von Maserati noch jene von ERA, Cisitalia oder Delahaye ernstlich gefährdet werden dürften. Die Prognosen lauteten denn auch einheitlich auf die beiden grossen Saisonsieger Fa- Vina (Grosser Preis der Nationen in Genf) und Varzi (Grosser Preis von Turin), wobei freilich auch Graf Trossi ene gute Chance eingeräumt wurde. Sanesi galt für die schwere Konkurrenz, bei der vor allem die giftigen Kurven stark ins Gewicht fielen, als zu wenig erfahren, wies aber im Rennen selbst alle Zweifler zurecht. Im Training landete Alfa Romeo geschlossen in Front, und Farina fuhr mit 1 -.50,0 (91,636 km/h) die schnellste Runde, eine Zeit, die auch im Rennen nicht unterboten wurde. Die ...