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... und in großen Men gen verbaute. Zusammen mit Motorenkonstrukteur Giusep pe Busso entwickelte er ein an fangs kaum 1300 Kubikzentime ter großes Doppelnockenwellen-Triebwerk aus Aluminium, dessen verschiedene Versionen ab 1954 nicht nur Sportwagen wie die Giulietta Sprint befeuer ten, sondern auch Lastwägel chen vom Typ Romeo. Als vor den Toren Mailands ein neues Alfa-Werk entstand, mußten Stückzahlen her. In dieser Stoßrichtung wurde ein Nachfolger für die Giulietta ge stylt. Er trat auf, viereckiger als alles, was jemals vorher auf Straßen gerollt war. Kantig Trumpf jeder Giulia: die Möglichkeit zu höchst persönlicher Gestaltung von Fahrzuständen zwischen Unterund Übersteuern vorn, kantig hinten, mit mar kanter Knochencharakteristik im Kofferraumdeckel. Was wie mutigskurrile Willkür aussah, war Ergebnis aerodynamischer Tüftelei in Luftfahrt-Laborato rien: Kistenform, mit angedeu tetem Spoiler an der hinteren Dachkante, mit kühnem Abriß heck. Über 270 000 mal hergezeigt: eine Super-Heckpartie Ein weiterer Vorteil dieser Kistenform für südliche Län der, aber auch geschätzt im Norden: Dank steil stehender Scheiben blieb die Sonnenein strahlung gering, auf eine Kli maanlage konnte verzichtet werden. Das Gerät hätte über quadratisch daherkommen können, das wäre egal gewe sen. Denn: Es hatte Leistung. 92 PS bei einem Gewicht ...