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... bei Audi, wo er mit den Rallye-Quattro, dem Stromlinien-100, den ersten TDI und dem Alu-A8 neue Technik-Highlights setzt. ständige Autos auffahren; dazu kommen 18, die sich in diversen Stadien der Komplettierung befinden, für sieben weitere liegen nur Komponenten bereit. Das ist dem Chef der Delegation, Dean Delamont, zu wenig. Er besteht auf 25 kompletten 917er und gewährt Porsche eine Nachfrist von vier Wochen. Am 21. April tauchen der Brite und sein deutscher Kollege Herbert Schmitz erneut auf – und diesmal stehen 25 Autos militärisch exakt aufgereiht hinter Werk 1. Nun gibt die CSI-Delegation ihren Segen – und schon am 29. April startet der erste 917 zum Vortraining in Le Mans, gefolgt vom 1000-km-Rennen in Spa am 11. Mai. Da für Tests keine Zeit blieb, geht es also schnurstracks auf die Rennstrecke. Wo sich der »weiße Riese« als unfahrbar entpuppt. Selbst hartgesottene Piloten wie Jo Siffert oder Vic Elford flehen speziell bei Regen, lieber den bewährten 908 fahren zu dürfen. Kurt Ahrens gibt in Le Mans zu Protokoll: »Der reinste Horror. Auto schwänzelt extrem ab 350, Heck steigt beim harten Bremsen hoch. Rolf (Stommelen) und ich haben bei etwa 380 Gas weggenommen." Stommelen sagt: »Das Auto ist zum Fürchten.« Dennoch Die Porsche-Armee In einem irre engen Zeitkorridor brachte Porsche vor 50 Jahren den legendären 917 ans Laufen – ...