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... Weiterhin setzte man auf ein niedriges und weitgehend verwindungsfreies «Underslung»-Fahrgestell mit vorderen und hinteren Starrachsen. Das Vierganggetriebe war in den Gängen 2 bis 4 synchronisiert. Das fehlende Cabriolet Zunächst gab es den S.S. Jaguar nur als Limousine, deren Carrosserie ab Herbst 1937 anstatt mit Holzrahmen und Beplankung als reine Stahlkonstruktion entstand. Diese war leichter und günstiger und konnte vor allem schneller fabriziert werden. Was zunächst fehlte, war ein viersitziges Cabriolet. Dafür hatte Lyons mit dem S.S. 90 und später S.S. 100 einen überaus schnellen und gleichzeitig erstaunlich preiswerten Sportwagen vorgestellt. Für externe Carrosseriebauer verkaufte S.S. etwa drei Dutzend S.S. Jaguar Chassis ohne Aufbau. Emil Frey und Tüscher Emil Frey hatte die Qualitäten von Swallow Sidecar schon früh erkannt und sich bereits 1926 einen Importvertrag für die Schweiz gesichert. Die Geschäftsbeziehung zwischen Frey und Lyons sollte sich als dauerhaft erweisen und mit der Expansion von S.S. vom Seitenwagenins Autogeschäft wuchs auch das Importgeschäft von Emil Frey. Während viele Kunden mit den Werkscarrosserien zufrieden waren, gab es gerade in der Schweiz auch eine Nachfrage nach individueller gestalteten und ganzjahrestauglichen Cabriolets auf Jaguar-Basis. Hier konnte die Carrosseriefirma der Gebrüder Tüscher AG unter ...