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... eben falls ein kompletter Neuanfang gemacht, wobei wegen der knappen Entwicklungskapazi täten Spezialisten wie Lotus En gineering Unterstützung leiste ten. Um das Gesamtgewicht un ter 1500 Kilogramm zu halten, schmiegt sich eine Haut aus warm verformtem Aluminium über einen leichten Rahmen aus hochfestem Stahl, der künftig auch den Nachfolgern von DB7 (2004) und Vanquish (2007) als Basis dienen soll. Während diesen der haus eigene Sechsliter-V12 erhalten bleibt, bedient sich der AMV8 einer Leihgabe von Jaguar. Der Aluminium-V8 mit 32 Ventilen, in bewährter Manier hinter der Vorderachse platziert, teilt je doch mit dem Ausgangsprodukt kaum mehr als den Block: Er hat 4,3 statt 4,2 Liter Hubraum, andere Kolben und eine neue Kurbelwellc mit weniger Aus gleichsgewichten, um die Dreh zahlgrenze über 6500 Umdre hungen und die Leistung auf mindestens 360 PS zu listen - und zwar ohne den bei Jaguar beliebten Kompressor. Diese 40 PS mehr als beim 911 sollten reichen, trotz dessen Gcwichtsvortcils (150 kg) mit dem Porsche gleichzuziehen. Fünf Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h und ei ne Spitze von 280 km/h sind zu erwarten, vor allem aber je ne glorreichen Soundqualitäten, die schon den Vanquish aus zeichnen und die neidischen Ferrari-Ingenieure zu Überstun den antrieben. Die beste Beschleunigung wird das Modell mit sequenziel ler ...