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... Allen gemeinsam waren vier Türen, die relativ gut schlossen, und ausreichend Sitze für vier. Dazu ein gar nicht zimperlicher Kofferraum. Runde Instrumente mit ei nem großen Drehzahlmesser rechts zierten das Armaturen brett hinter dem Dreispeichen- Lenkrad, weitere Uhren gaben Auskunft über Öldruck und Wassertemperatur. Sie waren nötig, denn Drehzahljubelei durfte erst nach Erwärmung des mit 5,6 Litern gerecht be- K Doppelnocken wellenmotor mit Kettenantrieb: Giulia-T riebwerke bis 1750 cm3 Im Grunde war alles so ge blieben wie bei der Urmutter ganz am Anfang 1963, sieht messenen Ölhaushalts einsetzen, getrost bis über 7000/min hinaus. Dabei war das nie nö tig, denn schon ab 3000/min ließ sich die Sportlimousine im fünf ten Gang ruckfrei beschleuni achse unter die selbsttragende Karosserie gelegt worden. Daß die Hinterachse speziell auf un Dachkanten-Spoiler und Knochen-Klappe: die Kontur der frühen Giulia-Jahre gen. Aber zum Erlebnis wurde das unverändert bleibende me chanische Geräusch erst bei ho hen Drehzahlen. Erlebnis zu ihrer Zeit waren auch die überragenden Fahrei genschaften des Mobils. Mit neutral läßt sich ihr generelles Eigenlenkverhalten charakteri sieren. Bei Ausnutzen der in al len Bereichen reichlich zur Ver fügung stehenden Vortriebs kraft ließ sich kreatives Über steuern erzeugen, das bei Gas wegnehmen in ...