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... Rücksicht auf die Bundesbahnen !), sind geeignet, die sachlichen Bestrebungen der Initianten in sachlicher Weise zu widerlegen. Der Vertreter der Minderheit trat dann den Argumenten der Kommissionsmehrheit mit zahlenmässig belegten Ausführungen entgegen. Die auf Grund der Initiative berechnete Totalbausumme für die Kantonsstrassen sei, so erklärte der Redner, mit 52 Millionen zu hoch gegriffen. Bis jetzt kosteten die bereits ausgebauten Strassen im Kanton rund 65,000 Fr. pro km, währenddem die Experten mit einem durchschnittlichen Kostenbetrag von 138,500 Fr. operierten, woraus sie auch die hohe Summe von 52 Millionen Fr. errechneten. Mit einer Kilometerbausumme von 65,000 Fr. will der Minderheitsreferent das in der Initiative vorgesehene Strassenbauprogramm mit einer Gesamtauslage von 23,8 Millionen Fr. bewältigen. Zieht man noch den Bau von Radfahrstreifen und vermehrte Erstellung von Trottoirs in Betracht, so wird sich dieser Betrag auf rund 26 Millionen Fr. erhöhen. Eine Totalrevision des Strassengesetzes wäre nach Ansicht der Minderheit zweckmässig, sie wollen aber lieber die Initiative 3ns Werk setzen, die Garantie für eine fortschrittliche Förderung des Strassenwesens Zustelldienst in Aussenquartieren verschiedener Städte erweitert. z- 7. Winterbetriebswoche der Autoposten in den Alpen. Die Reisendenzahl der 7. Winter^ betriebswoche ...