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... der Luftzug ziemlich rasch eine gediegene Aboder vielmehr Verkühlung samt obligatem Seitenstechen, insbesondere wenn man tüchtig in Schweiss war und in einer Gegend mit recht viel feuchten und schattigen Alleen fährt. Wiewohl gewisse geschätzte Fachschriftsteller das Gegenteil behaupten, sind wir doch der Meinung, dass die Verkühlung die Fahrt bedeutend verlangsamt. Wenigstens pflegt das Unwohlsein, das den Automobilisten sehr rasch überfällt, ihn oftmals zu hindern, das gesteckte Ziel auch wirklich zu erreichen. Die Abkühlung durch Luft und Wasser ist eine Vervollkommnung der ersten Art, setzt jedoch einen gewissen athmosphärischen Zustand voraus, der nicht immer vorhanden ist. Die Wasserkühlung tritt meist während eines Gewitters oder eines Dauerregens ein, der den Automobilisten auf freiem Felde überrascht. Besonders gerne trifft sie schwindsüchtige Personen. Der heutige Stand der Wissenschaft ermöglicht es indes, diese Kühlung zu vermeiden, und zwar vermittelst der sogenannten wasserdichten oder Rainproof-Gewänder, die man heutzutage fast überall zu kaufen bekommt. In jedem Falle ist die Kühlung durch Mangel an Vorsicht und Umsicht veranlasst. Man kann nicht scharf genug gegen die Autoren auftreten, die sie im Automobilismus für unerlässlich und notwendig erklären! Von der Notwendigkeit gleichgrosser Räder. Ich will mit den automobilistischen Fachschriftstellern ...