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... Rickenbacher im Ford GT 40 beugen. Speziell der grosse Zeitabstand von sechs Sekunden dürfte dem erfolgsverwöhnten Sissacher zu denken geben. Anderseits dokumentierte Rickenbacher mit der Zeit von 1’31,953 deudich,dass mit einem einwandfrei laufenden GT40 kein Kraut gegen ihn und dieses Fahrzeug gewachsen ist.Überschattet wurde die Veranstaltung von einem heftigen Einschlag von Josef Huber. Im«Wedel» verlor der Luzemer seinen Jaguar XKR aus der Balance und schlug derart heftigin die Leitschienen, dass an eine weitere Teünahme nicht mehr zu denken war. CM Jani als Schwerarbeiter Weü Nicolas Lapierre (F) physisch noch nicht auf der Höhe ist, durfte Neel Jani in Magny-Cours nochmals als Fahrer im GP2-Team von Arden einspringen. Nachdem er im freien Training - also vor seinem erstenEinsatz als dritter F1 -Fahrer bei Toro Rosso - noch bei den Top-Leuten war, fiel ihm danach im Qualifying der Umstieg insGP2-Auto viel schwerer. «Ich habe das Auto überfahren, ohne dass ich es gemerkt habe. Ich habe überafi zu spät gebremst. Ohne vorherige Testfahrten absolviert und am ganzen Freitag an einem der GP2- Briefings mit den Ingenieuren teügenommen zu haben, ist mein Handikap wohl verständlich», erklärte Jani seinen 21. Startplatz, 1,6 s hinter der Pole. Im ersten Rennen arbeitete sich Jani auf den 11. Rang vor und lag damit einen Platz vor seinem Teamkollegen ...