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... noch eine Spur schnittiger, ausgewogener als der in dieser Hinsicht kaum mehr zu überbietende 375 S. Die Prototypen beider Wagen sind übrigens im Monteverdi-Museum in Binningen zu sehen. Zwischenfall... 1968 sollte am Genfer Salon ein von Monteverdi ebenfalls bei Frua in Auftrag gegebenes Zweiliter-Coupe auf BMW- Basis erscheinen. Doch es kam anders: In Turin fiel das Auto beim Verladen von der Rampe und wurde beschädigt. Überhaupt stand das Zweiliterprojekt Monteverdis unter keinem günstigen Stern. Bei BMW zeigte man dem Schwei zer Konstrukteur die kalte Schulter — und so blieb es beim Prototyp, den Peter Monteverdi für sich behielt und heute ebenfalls in seinem Museum zeigt. Frua und Monteverdi gerieten sich übri gens bald einmal in die Haare. Da die Kapazität bei Frua für die Herstellung der benötigen Karosserien nicht aus reichte, musste sich der Basler nach ei nem andern Karossier umsehen. Frua, der das Urheberrecht für das Styling für sich beanspruchte, untersagte Monte verdi den Weiterbau derselben Karosse rien andernorts, und so kam es zum Rechtsstreit. Ja, wo zwei eigenwillige Charaktere aneinandergeraten, da flie gen eben manchmal die Fetzen... Fortsetzung folgt 20 Abgesehen von der noch während langerJahre in Südafrika alsBMW weitergebauten Glas- Limousine überlebte das von Frua gestal tete kleinere Glas- Coupe am längsten: Aus dem Glas 1300 bzw. 1700 GT(auch ...