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... weniger als neunzehnmal Pneus zu wechseln, war in der Mitte des Rennens Siebzehnter und endete trotzdem als Vierter. Sein Bayard- Clement war unbestreitbar der schnellste Wagen von allen und übertraf an Geschwindigkeit alle Konkurrenten; der Fahrer hatte keine einzige Panne des Mechanismus und der Motor hörte keine einzige Sekunde auf zu arbeiten. Auch Panhard hatte hübsche und sehr regelmässige Wagen, und Renault und Brasier kamen mit glänzenden Wagen ins Rennen; leider hatten sie zahllose Pneumatikdefekte und verloren die abnehmbaren Felgen, so dass sie ihre starre Felge kaput fuhren. Weniger fit gingen die Dietrichs im Rennen. Eine Katastrophe bedeutete das Rennen für Fiat; alle drei Wagen der Marke schieden infolge mechanischer Defekte aus. Der Motor des Itala-Wagens lief heiss und der Fahrer hatte gleichfalls mit Pneumatikdefekten zu kämpfen. Was das englische Feld anlangt, so waren die Weigel ihren Konkurrenten kaum gewachsen, die Austin- Wagen fuhren ein braves und respektables Rennen, desgleichen Germain; der Thomas-Wagen war eine Lächerlichkeit. ist noch zu bemerken, dass der Sieg in einem so grossen Rennen, wie dem Grand Prix, niemals über die Qualität des Tourenwagens der betreffenden Marke entscheiden kann. Und dennoch lässt sich das grosse Publikum durch den Sieg oder die Niederlage zu gunsten oder zu ungunsten einer Marke beeinflussen. Damit, ist nun ...