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... ab 3000 U/min, die ab 4500 in ein für einen Stoßstangenmotor ziemlich ra santes Hinauforgeln übergeht. Aber auch auf schleichende Kolonnenfahrt in der Stadt rea- Verschlucken oder verölten Kerzen — Alltagstauglichkeit kann man dem Rallye 2 nicht absprechen. Kaum meßbarer Ölverbrauch und ein Spritkon sum von durchschnittlich 10,1 Liter ergeben gute Wirtschaft lichkeit. Auf den ersten Blick schei nen sich die 22 Mehr-PS ge genüber dem Rallye 1 im Fahr betrieb nicht sonderlich auszu wirken, erst ein Blick auf die Stoppuhr deckt den Gewinn auf: 168 km/h Spitze und 12,1 Sekunden von Null auf hun dert sind recht beachtlich. Weit eindrucksvoller als die Fahrleistungen ist hingegen die Tatsache, wie weit man dem als Heckschleuder bekannten 1000er sicheres Kurvenverhal ten aufzwingen konnte: Der Rallye 2 zeigt sich lange Zeit untersteuernd in der Kurve, nur bei brutalem Anstellen vorher oder Lüften des Gasfußes in der Kurve kommt das Heck nach vor, was aber einen ge übten Fahrer mit der direkt untersetzten, dennoch nicht kräfteraubenden Lenkung vor keine größeren Probleme stellt. Im Kofferraum vorne nimmt der vor der Vorderachse ein- I, bringt aber auch den Vorteil mit sich, daß die Oberhitzungserscheinungen des Rallye 1 beim „Zweier" nicht mehr vor handen sind. Wesentlichstes Merkmal des Rallye 2 ist wohl seine Eignung ...