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... TO : S TU A R T M E N TI P LY PORSCHE 909 Ferdinand Piëch und der 909 Unter normalen Bedingungen wäre das eine ideale Konstellation geworden: Das Auto und sein Konstrukteur nach fünfzig Jahren am Ort des Premieren-Einsatzes erstmals wieder vereint! Ferdinand Piëch, der Mastermind hinter so vielen genialen Porsche Konstruktionen, wohnt nur fünfhundert Meter Luftlinie unterhalb der Gaisberg-Rennstrecke bei Salzburg. Direkt an seiner Villa vorbei führt einer der kleinen Fußwege durch den Wald hinauf an die Strecke, die die Salzburger Burschen in den 60er-Jahren genommen haben, um ohne Bezahlung das Rennen verfolgen zu können. Der Sound des Zweiliter-Achtzylinders bei unserem Fototermin muss ihn in seinem Privathaus fast ungefiltert erreicht und an den September 1968 erinnert haben, als seine kühne Konstruktion hier zum ersten Mal Auslauf bekam. Seit seinem zweiten und zugleich letzten Einsatz am Mont Ventoux lief der Bergspyder mit der Chassisnummer 909 002 nicht mehr in der Öffentlichkeit. Nur Stommelens Wagen hat überlebt und war lange in der Porsche Sammlung verschollen, bevor ihn der damalige Museumschef Klaus Bischof zu Piëchs 70. Geburtstag 2007 restaurieren ließ. Auch weil er wusste, dass es für Piëch immer ein ganz besonderes Auto war. Die Hoffnung, dass Ferdinand Piëch seinen selbstgewählten Rückzugsort verlassen würde, wenn der 909 zum ersten Mal ...