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... nicht gerade mit den Fahrern verbündeten. Das Wetter legte soviel Hindernisse wie möglich — jedenfalls glaubte das noch jeder bei Beendigung der Fahrt — in den Weg. In Nordund Westdeutschland herrschten Regen und Glatteis, der südliche Teil der Bundesrepublik bescherte dafür schneeglatte Stra- ßen, Nebel und stürmischen Flockenwirbel. Die Gesichter der Rollerund Motorradfahrer, nach 15 Stunden Fahrt für die einen und 24 Stunden für die anderen, waren hart vom Winter gezeichnet. In dieser Beziehung war die Situation für die Wagenfahrer etwas erfreulicher. Aber hier forderte die Anstrengung während der langen 48 Stunden, verbunden mit den schwierigen Straßenverhältnissen, auch ihren Tribut. Es gab doch eine beträchtliche Anzahl von Blechund anderen Schäden, die deutlich verrieten, daß die Anstrengung des richtigen Steuerns oft, leider allzuhäufig durch falsches Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer, zunichte gemacht wurde. Deshalb ist es auch abwegig, die Leistungen der Angehörigen der einen oder anderen Kategorie miteinander zu vergleichen, hier die Leichtigkeit und dort die Schwierigkeit herauszustellen. Alle hatten nur einen Trost, daß in fast allen Fällen das zur Verfügung stehende Material der Kraftfahrzeugund der Zubehör-Industrie die harte Prüfung bestand und den Fahrer bei der vielen Mühe ...