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... Hotels und Überraschungen ist hier nicht genügend Platz. Zu den herausragenden Momenten gehörten die von Passanten umjubelte Einfahrt nach Lugano (Caracciolas Exil ab der Nazi-Zeit) mitsamt Polizei-Eskorte sowie auch die Fahrt durch den nur für die Gleichmäßigkeitsrallye gesperrten Gotthard- Tunnel ... nicht zu vergessen die Alphornbläser auf dem Kontrollhäuschen am Klausenpass und vieles mehr. Von dem Erfolg der inzwischen etablierten Passione Engadina hat sich der Veranstalter und Exil-Schweizer Paolo Spalluto ermutigen lassen, einer noch persönlicheren Passion diese Rallye zu widmen – Rudolf Caracciola. Auch ein Besuch seiner letzten Ruhestätte und seiner Villa gehörten zum Programm. Caracciola und Tazio Nuvolari sind sich auf Rennstrecken oft begegnet. Ob nun die Passione Caracciola zu einem Event reifen wird wie der seit einem viertel Jahrhundert respektierte Gran Premio Nuvolari, bleibt abzuwarten – zu wünschen wäre es der Veranstaltung (die nächstes Jahr vom 16. bis 19. Juni stattfindet). Auf höchstem Niveau waren schließlich auch viele der Unterhaltungen mit Teilnehmern, die sich Klassikern oder dem Studium Caracciolas widmen, ebenso wie dem Sponsor Mechatronik (der uns das 280 SE 3.5 Cabriolet zur Verfügung stellte – das schon vor dem Mercedes- Museum ein Araber an Ort und Stelle kaufen wollte!). // www.passionecaracciola.com ...