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... der Wolfsburger Käfer oder der Mini des Sir Alec Issigonis dem Automobilbau einen neuen Weg wies. Das Grundkonzept des City stellt die bisher konsequenteste Lösung der Aufgabe dar, maximalen Nutzraum auf einer sehr kleinen Verkehrsfläche zu erreichen, ohne dabei Nachteile in Fahrleistungen, Komfort oder Gebrauchsnutzen einzuhandeln. Mit einer Länge von 3380 und einer Breite von 1570 mm ist der City genauso lang wie der Fiat Panda, aber um 110 mm breiter. Die erstaunliche Geräumigkeit des Interieurs ergibt sich aus der Kombination von grosser Innenhöhe und entsprechend hohen Sitzen. Mit 1470 mm ist das japanische «Stutzmobil» beispielsweise um 135 mm höher als das Modell Civic der gleichen Marke, und an diesem gemessen, sitzt man im City um gut 70 mm höher. Die Fahrerperspektive erhält damit eine gewisse Ähnlichkeit mit den Sichtverhältnissen in einem Frontlenkerfahrzeug. Kurze Überhänge und die mit einem Winkel von 60 ° recht steile Rückenfront ergeben eine hervorragende Übersichtlichkeit. Die ungewöhnlich hohe Raum- ökonomie ergibt sich aus dem Quereinbau des Motors, dessen Zylinder leicht nach vorn geneigt sind, und der Art der Einzelradfederung. Die Vorderräder werden an Federbeinen mit Querstabilisator geführt, für die Hinterräder wurden Dämpferbeine gewählt, die weniger Anteil am Innenraum beanspruchen als Federbeine. Die Schraubenfedern ...