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... und der Schweiz - über Generationen erhaltene Treue zu amerikanischen Autos sträflich vernachlässigt. Nachdem bereits Oldsmobile respektlos gestrichen worden war, hat man den Europäern von der Detroiter Zentrale aus auch Pontiac und Buick «weggestohlen». DIESE ISOLIERTE US-SICHTWEISE steht in krassem Gegensatz etwa zu VW und Ford. Denn diese Konzerne haben ihr Markenangebot in jüngster Zeit beträchtlich ausgedehnt. Dies braucht dem Trend zu immer weniger Plattformen nicht entgegenzustehen. Aber vom Marketing-Standpunkt aus besteht innerhalb eines Grosskonzems durchaus Platz für individuelle Markenbegriffe. Besonders wenn es sich um so traditionell grosseNamen handelt wie Pontiac, Oldsmobile und Buick. Man kann eben nicht erwarten, dass sichein Firebird-Fan mit einem Camaro abfindet oder dass jemand, dem der Name Buick distinguierter erscheint als jener von Cadillac, sich willig «umpolen» lässt. Die kommenden GM-Conceptcars, die ohne Zweifel -aufkünftige Serienmodelle abfarben werden, vermitteln unschwer einen Begriff vomMarktpotenzial, das in diesen Konstruktionen steckt. Es wäre doch schade, wenn GM seine Kundschaft weiterhin einem magerengrauen Markt überlässt. ROGER GLOOR presse in üblicherweise D ie der Fachstrikt gehei- Örtlichkeiten dreidimensional virtuell vor Augen geführten GM-Conceptcars haben einen Beweis erbracht: Der weltgrösste ...