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... konnte die Fahrsicherheit dieser Wagen befriedigen, wenn sie auch Probleme des Reifendrucks und der Reifenwahl aufwarfen. Daneben sind auch unterschiedliche, zum Teil aber bemerkenswerte Ansätze in Richtung der «inneren Sicherheit» festzustellen. In der langen, traditionsreichen Reihe kleiner englischer Sportzweisitzer, unter denen der MG Midget TC und andere besonders bekannt geworden sind, gehört der Triumph Spitfire zu den modernsten Vertretern. In der Zwischenzeit haben sie sich indessen zu Cabriolets gewandelt, da selbst sportliche Fahrer heutzutage mehr Komfort und Wetterschutz verlangen. Seit seinem Erscheinen vor viereinhalb Jahren hat der Spitfire eine grosse internationale Verbreitung erreicht. Wir prüften ihn in seiner dritten Variante. Der erste Mk. I gab mit seinem Motor vom gleichen Hubraum wie der Herald, 1147 cm3, seine 63 PS ab. Beim Mk. II von 1965 stieg die Leistung auf 67 PS. Der am Genfer Hauptdaten Preis Fr. 8975.— ohne Gürtelreifen Motor auf 1,3 Liter (76 DIN-PS) vergrössert, 2 SU-Vergaser Zweisitzercabriolet, Kurbelfenster Einzelradaufhängung, vorn Querlenker, hinten Querblattfeder Kleiner, beweglicher und wirtschaftlicher Sportwagen. 1967 mehr Leistung. Benötigt Gürtelreifen. Salon 1967 präsentierte Mk. III besitzt mit 1296 cm3 vergrösserte Bohrung von 73,7 mm) den gleichen Hubraum wie der 1300 und leistet 76 DIN-PS, ...