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... man dorthin zurechtkom men will, darf man nicht ganz hinunter nach La Paz fliegen. Also kein Flugzeug: Mach direin paarfröhliche Stunden, fahr mit dem Auto. D a s « S o u t h o f t h e B o r d e r » - G e f ü h l , d a s d i e Amerikaner so beschwingt macht, sie ur plötzlich Tequila saufen lässt, den sie daheim nicht einmal anspucken würden, das Gefühl kommt bestimmt, nur nicht gleich an der Grenze. Von der Highway siehst du noch auf die US-Pazifikflotte vor San Diego, dann eine Grenze, an der kein Mensch deinen Pass sehen will, dann das schäbigeTijuana. Man sollte eine mexikanische Versicherung lösen, hat der Audi-Mensch in Los Angeles gesagt. Offen sichtlich kann dir jedermann in Tijuana eine solche Versicherung ausstellen, in irgendeiner dreckigen Baracke. Was ist das Auto wert?, will e i n F ü n f z e h n j ä h r i g e r m i t M a n a g e r - B l i c k wissen. Ja, was ist es wert? Eine ganze Menge, der Knabe schreibt 3000 Dollar hin, knallt einen tollen Stempel drauf und knöpft dir z w ö l f D o l l a r a b . S o m i t h a s t d u e i n e m e x i k a nische Haftpflichtversicherung. Kasko auch? Das weiss der Junge nicht, vielleicht sollte man sich bei der nächsten Hacienda auch für Kasko v e r s i c h e r n l a s s e n . Wenig Verkehr bis Ensenada. Die Stadt sieht weniger hektisch aus als letztes Mal, weniger Amerikaner, weniger Autos. Kein bekanntes G e s i c h t i m B ü ...