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... respektiert und ihnen gebührend Rechnung trägt. In aller Regel funktioniert das Solidaritätsprinzip nicht schlecht. Zahlreiche Zeugnisse davon liegen vor, das jüngste in der Form der Katastrophenhilfe für die von Unwettern heimgesuchte Urner Bevölkerung. Diese Solidarität spielt aber normalerweise nicht erst nach Katastrophen oder bei anderen akuten Notlagen. Als fester Bestandteil unserer Gesetzgebung ist sie zu etwas Alltäglichem, Selbstverständlichem geworden. Dies zumindest sollte man meinen können. Aber weit gefehlt: Es gibt heutzutage zahlreiche Gruppierungen, für die diese alltägliche und selbstverständliche Art der Solidarität zu einem Fremdwort geworden ist. Die Rede ist von jenen sich so alternativ, so lebensfreundlich gebenden Öko- Kreisen jedweder Schattierung, von gras- über rotbis braungrün. Sie, die vorwiegend im wirtschaftlich starken und in jeder Hinsicht gut erschlossenen schweizerischen Mittelland angesiedelt sind, treten immer wieder mit Vorhaben an die Öffentlichkeit, welche die Bevölkerung in den wirtschaftlichen Randgebieten nicht nur vor den Kopf stossen, sondern zugleich in empfindlicher Weise am Lebensnerv treffen. Zu diesen Minderheiten diskriminierenden Aktionen gehö- ren die unter der Leitung des Verkehrs-Clubs der Schweiz (VCS) lancierten Kleeblatt-Initiativen gegen vier ...