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... dass zwei seiner Stärken das Raumangebot und dieÜbersichtlichkeit sind Selbstverständlich wurde das Fahrwerk so ausgelegt, dass derV punkto Komfort nicht hinter dem Mercedes-Personenwagenstandard zurückstehen muss. So erhielt die Hinterachse eine Luftfederung mit integriertemautomatischem Niveauausgleich (der Vito besitzt eine konventionelle Stahlfederung). Die Stuttgarter wagen sich also erstmals seit den sechziger Jahren (Mercedes-Benz 600) wieder andas Thema Luftfederung heran. Die Qualitäten sollen offenbar so überzeugend sein, dass eine spätere Übernahme in Pw-Reihen nicht ausgeschlossen ist. Die V-Klasse als Prüffeld fürtechnische Innovationen für den Pw-Sektor? Für den Vorderradantrieb trifft das jedenfalls zu,denn es ist kein Geheimnis, dass für den Nachfolger der jetzigen C-Klasse der Frontantrieb zumindest kein Tabu ist. Bei Markteinführung im September 1996 wird der V mit zwei 2,3-Liter-Vierzylindem erscheinen, einem leistungsorientierten Benziner mit 143 PS und einem auf gutes Drehmomentausgelegten Turbodiesel mit 98 PS. Topmotorisierung wird ein2.8-V6 sein, wobei es sich bei diesem Aggregat nicht um denkommenden hauseigenen V6 (Debüt 1997) handeln wird,sondern um das VR6-Aggregat (174 PS) von Volkswagen. Der Grund für dieses «Fremdgehen»; Als die Planung des V in Angriff genommen wurde, warder eigene V6 noch nicht spruchreif, und ein ...