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... einer Kanalreinigungsfirma in Steffisburg selbst sagt. «Anfang Saison lief es tipptopp, danach hatte ich einen Durchhänger, vermutlich, weil ich mich selbst unter Druck gesetzt hatte. Als ich gegen Schluss lockerer wurde und nur aus Freude fuhr, hat es wieder funktioniert», bilanziert der neue Meister seine Leistung, ter einen starken Gegner, aber sicher auch das Glück, dass sich nicht alle im Grand Prix eingeschrieben hatten, sondern sich auf den Slalom-Cup konzentrierten.» Gerber meint damit primär die beiden Teams von Flammer und Eggenberger, die sich zwischen den Pylonen nichts schenkten und dem Suzuki-Markenpokal jene Würze gaben, die im Grand Prix unter Einbezug der Sprintprüfungen etwas gefehlt hatte. Umso mehr durfte sich Gerber über die Slalomsiege in Saanen und im Eisass und die Meisterschaft freuen, ebenso Dieter Spirgi, der im Sprint von Lignieres erstmals alle Gegner hinter sich gelassen hatte, über den zweiten Schlussrang. RoutinierRolf Platter konnte seine Stärke auf der Rundstrecke in Hockenheim und auf dem Rhein-Ring zweimal ausspielen, seine Schwäche im Slalom damit aber nicht wettmachen, sodass er sich mit dem dritten Rang begnügen muss. Ganze 48 Jahre trennen den Jüngsten, Patrick Flammer, von den beiden Ältesten, Manfred Eggenberger und Rolf Platter. Der 20-jährige Sohn des Glarner Garagisten Karl Flammer trug abwechselnd mit Christian ...