Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Wagen der Ölkühler verlo renging. Als im Spätherbst 1973 auf der Frankfur ter IAA die Modelle 1974 vorgeführt wurden, fiel auf, dass die Typen T und E aus der Verkaufspalette verschwunden waren. Erhältlich waren nur noch der 911, der 911 S und der Carrera. Wie bei Porsche üblich, fehlten starke äusserliche Modifikationen. Wieder lagen die Änderungen in den Details. Indem die Zylinderbohrung von 84 auf 90 mm gebracht worden war, besassen die Motoren jetzt einen Hubraum von 2687 cm3. Der 911 war 8,0:1, die beiden stärkeren Modelle 8,5:1 komprimiert. Die Leistungen betrugen jetzt 150/5700, 175/5800 und 210/6300 (PS/min). Das war eigentlich weniger als im Vorjahr, im gleichen Zug aber waren die Motoren — vor allem im unteren Drehbereich — viel elastischer geworden. So verfügte jetzt der 911 über ein respektables Dreh moment von 24 mkp bei 4000/min, wäh rend seine Leistungan derWasserbrem se 1973zwar noch um 25 PS höher gewe sen war, das Drehmoment jedoch nur 22 mkp bei 5200/min erreicht hatte. Die Höchstgeschwindigkeiten für die drei Modelle 911, 911 S und Carrera gab das Werk mit 210, 225 und 240 km/h an, das Beschleunigungsvermögen von 0 auf 100 km/h mit 8,5, 7,6 und 5,1 s. 30 DiePorsche 911 wurden (meist mit Erfolg!] bei den unter schiedlichsten Renn anlässen, vom Lang streckenrennen bis zum Rallge, einge setzt. Hier die auf fallendpräparierte Safari-Version des ...