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... I eingelegt; dabei greift der Gabelhebel G' zwischen die Vorsprünge L' der Stange B ein und rückt sie nach linksT" zylinder gebogene Scheibe E verbunden, die unter jedem Hebel einen länglichen Einschnitt S' bezw. S" besitzt. Ausserdem gehört zu jeder Schaltstange A—D ein kleines walzenförmiges Verriegelungsplättchen P, das in der Mittellage der Schaltstange in einer Kerbe J der Stange liegt. Die vier Plättchen P sind in die Ausschnitte eines Führungseisens M lose eingelegt. Bewegt sich beispielsweise der Hebel G' nach rechts, so verschiebt er die Schaltstange B nach rechts in die strichpunktierte Lage. Das Plättchen P wird aus der Kerbe J in den Einschnitt S' der Scheibe E gedrückt, und die Stange B kann sich frei bewegen. Alle übrigen Plättchen P aber werden, da ihnen keine Einschnitte S gegen- überliegen, von dem glatten Teil der Scheibe E fest in die Kerben J der Stangen A, C und D hineingedrückt, so dass diese sich nicht aus ihrer Ruhelage herausbewegen können. Andere Spezialkonstruktionen als das Schaltgestänge werden durch das neue Getriebe nicht bedingt. Dagegen ist noch nicht auf die bedeutenden Vorteile hingewiesen Abbildung 7. Umschaltmechanismus für fünf Geschwindigkeiten mit zwangsläufiger Verriegelung, schematisch dargestellt. Für die zweite Geschwindigkeit muss der Handhebel zunächst in seiner ...