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... Vier verschiedene Mini-Metro- Versionen werden hierzulande angeboten, wobei der 1.0 HLE zu 11 750 Franken für sparbewusste Fahrer und Fahrerinnen gedacht ist, der 1.3 S für 12 950 Franken jedoch eher auf Leistung erpichte Käufer zielt. Die Normalausführung mit 1- Liter-Motor kommt auf 9990 Franken zu stehen, der besser ausgerü- stete Metro L auf 11 200 Franken. Kaum hat man den Zündschlüssel des Mini Metro gedreht, springt der langhubige Vierzylinder auch schon an und schnurrt in altbekannter Manier und Tonlage munter vor sich hin. Auch im Sommer muss der Chokezug betätigt werden, aber nur für kurze Zeit; eine auffällige Leuchte im übersichtlichen Armaturengeviert macht einen auf die benzinzehrende Gemischanreicherung aufmerksam. Scheint alles am Mini Metro neu, so gilt das für das Antriebsaggregat nicht. Denn vom millionenfach gebauten «A»-Motor, der in den letzten Jahrzehnten manchen Wagentyp des britischen BL-Konzerns mehr oder minder «beflügelte», wollte und konnte man auch aus Investitionsgründen nicht abrücken. So wurde diese schier unverwüstlichen Vierzylinder gründlich in die Kur genommen: Verstärkungsrippen am Kurbelgehäuse, neue Ansaugund Auspuffkrümmer, geänderte Nokkenwelle, Elektrolüfter, hydraulischer Steuerkettenspanner und ein Kurbelwellen-Torsionsdämper sind die wichtigsten Neuerungen am Motor, der nun «A-Plus» heisst. Sie sorgen ...