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... r /y Was bisher geschah: In Heft 16/95 enthüllte auto motor und sport das Audi-Gehcimprojekt eines kleinen Sportcoupés, das selbst den scharfen Augen von VW-Konzernchef Ferdinand Piëch bis dahin ent gangen war. Am 12. September 1995 ent hüllte der damalige Audi-Vor standsvorsitzende Herbert De mel auf der Frankfurter IAA den Prototyp eines kleinen Coupés auf der Plattform des A3 mit der Typenbezeichnung TT. Einmal im Rampenlicht, setzte der TT eine Kettenreak tion in Gang wie früher der Ur- Quattro. Kurz nach dem Coupé wurde auf der Tokyo Motor Show die Roadster-Studie prä sentiert. Als im Herbst 1998 die Serienproduktion anlief, war das ehemalige Geheimprojekt kein Geheimtip mehr, sondern Kultobjekt. Denn der Sportwagen auf der Basis des kompakten Audi A3 stellt die Hierarchie der Sportwagenwelt auf den Kopf. Im auto motor und sport-Doppcltest (Heft 20/98) schnitt der TT Quattro besser ab als der deutlich teurere Porsche Boxster. Und bei der Leserwahl der „Besten Autos 1999“ verwies das Audi TT-Coupé den Por sche 911, seit Menschengeden ken Seriensieger in der Sport wagen-Kategorie, kurz und schmerzhaft auf Rang zwei. Was nun weiter geschehen wird: Mitte März wird auf dem Genfer Automobilsalon der serienreife TT Roadster gezeigt, dessen Markteinfüh rung im Juni beginnt. Der Zweisitzer mit Klappverdeck ...