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... keine oder nur geringfügige Verletzungen, an der Karosserie jedoch entstehen praktisch bei jedem Zusammenstoss Beschädigungen. Im Bemühen, Schäden dieser Art wenigstens im unteren Geschwindigkeitsbereich auf ein Minimum zu reduzieren oder möglichst ganz auszuschalten, wurde in Europa bereits vor Jahrzehnten das energieabsorbierende, elastische Karosserieende erdacht. Das in den USA nunmehr propagierte und bereits bei Serienwagen verwirklichte «Soft-Face» ermöglicht sowohl einen weich wirkenden Schutz bei Unfällen mit Fussgängern als auch bei kleineren Karambolagen bis 8 km/h frontal und mit rund 6 km/h gegen das Heck. Mit einer allgemeinen Einführung der weichen Karosserieenden dürfte alsdann das Problem der Stossstangenhöhe, welche trotz international empfohlener Norm auch bei neueren Fahrzeugtypen nach wie vor recht unterschiedlich ist, weitgehend gelöst sein. bru Dazu gehören auch US-Varianten europäischer Wagen wie der Ford Capri II, der Peugeot 504 oder der MGB. Dass es in den USA bereits um nennenswerte Stückzahlen geht und damit der Durchbruch nicht mehr aufzuhalten ist, beweist ein Beispiel von General Motors. Es handelt sich dabei um das 1977er-Modell des Pontiac Firebird, in dem die Zukunft am deutlichsten wird: Soft-Face durch Polyurethanblock abgestützt! Damit gelingt die Absicherung bei dem 5-mph- =* 8- km/h-Crash gegen ...