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... andere Fortbewegungsart zwar möglichist, aber eigentlich eine Zweckentfremdung darstellt. Rennstrecke als Tummelfeld Wer den RS im dichten Alltagsverkehr bewegt, wird vonihm sicher nicht im Stich gelassen, doch Freude dürftekaum aufkommen. Dafür sorgen die bei Bummeltemposchwergängige Lenkung ohne Servo, der Mangel an Bedienungserleichterungen und die knochig harte Fahrwerksabstimmung. Wie verwandelt ist er dagegen auf einer abgesperrten Rennstrecke, der einzige Ort, an dem sich seineQualitäten mit gutem Gewissen ausloten lassen Der Boxer mit dem typischmetallischen Sound reagiert ausgesprochen spontan aufBefehle des Gasfusses, die Gänge lassen sich nicht blosspräzis und schnell einlegen (die Schaltwege wurden verkürzt), sondern auch die Untersetzungen harmonieren bestens, und schliesslich sorgen die grosse Belastung der Hinterachse, die Differentialbremse und die breiten Walzen dafür, dass die Kraft jederzeitnutzbringend in Vortrieb umgesetzt wird. Der Temperamentszuwachs im Vergleich zum Carrera 2 istdeutlich stärker spürbar, als der kleine Unterschied in den Beschleunigungswerten (5,3statt 5,7 s für den Spurt auf 100 km/h) erwarten lässt. Das günstigere Leistungsgewicht wirkt sich natürlich auch auf die Durchzugskraft positiv aus. Punkto Höchstgeschwindigkeit soll es dagegen laut Herstellerkaum Differenzen geben, wird doch für beide Modelle ...