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... zu einer allgemein als sportlich be trachteten Modeerscheinung werden. Zu jener Epoche geschah es, dass ich an einem Genfer Salon Zeuge davon wur de, wie sich Pietro Frua und der Pariser PS-Zauberer Amedee Gordini auf dem Stand des ersteren freudig begrüssten. Gordini, von Geburt her ebenfalls Italie ner, der ehemalige Rennfahrer und Rennwagenhersteller und seit langer Zeit Konstrukteur der sportlichen Renauit-Gordini-Motoren, war ein regel mässiger Gast in Genf. Nun begaben sich die beiden «Autonar ren», der bereits vom Alter gezeichnete Gordini und der eine halbe Generation jüngere Frua, lebhaft diskutierend aufei nen Rundgang durch den Salon. Die Welt rund um sie herum schienen sie vergessen zu haben. Worüber sie, mit südländischer Gestik untermalt, wohl gesprochen haben mögen? Traum mitvierTüren Ein letzter «Quattroporte» entstand bei Frua in Borgo San Pietro, wo sich nun sein Atelier befand, 1977/78 auf der Ba- / Chevrolet Camaro undPontiacFirebird wurden (zunächst im Auftrageines ameri kanischen Kunden) 1976 und 1977 zu Heckklappen- Fastbackcoupes gewandelt. (Foto: «AR»-Archiv) Das hochelegante Frua-Coupeaufdem Llogd Alexander TS,hier aufgenommen vor Pietro Fruas Wohnhaus in der idgllischen Turiner Umgebungjenseits des Po. Im Hintergrund der Borgward Isabella TS, ein in Bremen entstandener, aber ebenfalls mustergültiger Entwurf. (Werkbild] 47 ...