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... ■ :-*â6S%sÆui':v *,. m- :- v-'r.if&’'iv MÊ^mîlI f/n*0tr‘ l s fuhr ein T-Bird mitvergolde ten Radkappen, und John Fitz gerald Kennedy orderte für den Fcstumzug seiner Präsidenten wahl gleich eine halbe Hun dertschaft weißer Thunderbird. Das war 1961, sieben Jahre nach der Premiere des Ur-Vogels. Da trug er längst den zärt lichen Beinamen „Little Bird“: Zuerst fällt das klassische Bullauge im Hardtop auf, dann die üppige 18 Zoll-Bereifung des Thunderbird-Prototyps In Dearborn hatten sic ihn 1957 zur fetten Henne gemästet, zur breiten hinteren Sitzbank verur teilt und auf dem Scheiterhau fen des Marketings verbrannt. Die schleichende Verban nung führte den Thunderbird ins Koma der Rentner-Wohn gebiete, der Hornbrillen und Strohhüte. Sie dauerte bis 1998, als Ford-Chef Jacquc Nasser das flügellahm und fett gewor dene Mainstream-Coupé einschläfem ließ. Mit dem gleichen Feder strich gab er das Remake des zweisitzigen Urmodells in Auf trag. Die Historiker kennen ihn als jenen frühen Thunderbird, den Ford schon 20 000 mal im Jahr verkaufte, als sich die konkurrierende Corvette noch mit ihrer Selbst-Einäscherung befaßte. t> ...