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... unübersichtlich sind, und da einzelne Kurven auch extrem langsam befahren werden müssen, ist hier auch ein Ueberholen teilweise nicht möglich. Am wenigsten beklagte sich Vic Elford, der dazu auserkoren sind nun aussen am Fahrzeug montiert und von einem Gehäuse umkleidet, da in Watkins Glen die Riemen durch angesaugte Steine verletzt worden waren. Der Chaparral war mit dem 7620-cm3-Motor ausgerüstet, wenngleich Chaparral auch eine Ö09S-cm3- Version des Chevrolet V8 herstellt; doch hat es sich erwiesen, dass der Drehmomentwandler des automatischen Getriebes dessen Leistung nicht mehr verkraften kann. Gethin auf dem zweiten Werks- McLaren und Revson auf Lola T220 belegten die zweite Startredhe vor Eaton auf BRM und Brown auf McLeagle, denen in der vierten Reihe Bondurant auf Lola T160 und Parsons auf Lola T 163 folgten. Motschenbacher hatte mit seinem McLaren M12 1969 vorlieb zu nehmen, nachdem er den M8B in Elkhart Lake zerstört hatte. Er kam vor Dean auf die neuntbeste Trainingszeit. Die werks-McLaren vor dem Chaparral Rund 40 000 Zuschauer wohnten dem Rennen der 31 Can-Am-Wagen auf dem Road-Atlanta-Circuit, etwa 80 km im Nordosten von Atlanta im Südstaat Georgia, bei. Beim Start vermochten sowohl Hulme wie Gethin den Chaparral Elfords «abzuhängen», urid auch Revson kam noch vor der ersten Kurve am Chaparral vorbei. Nach drei Runden wies Huhne einen ...