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... wird mit derMündung des Rohres, an der sich ein Gummikonus befindet, in das Zündkerzengewinde amMotor gepresst. Man dreht, sodann den Motor bei ausgeschraubten Zündkerzen und geschlossenerDrosselklappe mit dem Anlasser durch; unterdessen zeichnet der Apparat auf einem auswechselbaren Wachspapierblatt ein Diagramm über das Zustandekommen des Kompressionsdruckesauf. Durch ein Fenster am Apparat können die Ausschläge des Schreibarmes während der Messung, wie auf einem Manometer beobachtet wer, den. Auf diese Weise werden nacheinander alle Höfliche, aber bestimmte Warnung Ueber Warnvorrichtungen an Motorfahrzeugen gibt es eine recht umfangreiche bundesgerichtliche Judikatur, die im allgemeinen dieFreude am Signalgeben einschränkt. Der Spielraum im wörtlichen Sinne, in dem sich die Hersteller von Signalhörnern heute noch bewegen dürfen, ist recht eng geworden; alles was nachSirene tönt, gellt, aus dem Schlafe aufweckt und mit Post oder Feuerwehr verwechselt werdenkönnte, ist verpönt oder verboten. Die Gerichte verschliessen sich aber durchaus nicht der Ansicht, dass hin und wieder auf einer unübersichtlichen Strecke und beim Ueberholen ein kräftiger Hornstoss von gutem ist. In der Frage, ob man arrogant oder einschmeichelnd und melodisch hupen soll, scheinen sich die Gerichte zugunsten des melodischen Signals entschieden zuhaben. Darum tun Mehrklanghörner ...