Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Kunststoffteil entpuppt, und die Sil houette erinnern an den ersten Mini. Sein Interieur gibt sich dagegen we niger verspielt und nüchterner, einen historischen Bezug sucht man verge bens. Immerhin bietet die Armaturen tafel neben Tacho und Drehzahlmesser jede Menge Ablagefächer, davon drei mit Deckel, und die Bedienung gelingt spielend einfach. Der Aygo wartet mit einer zwar tristen, aber gut verarbeite ten Plastiklandschaft auf und konzen triert die Bedienelemente weitgehend um die Mittelkonsole. Lediglich ein Tacho informiert hier den Fahrer - ein Tribut an den niedrigen Kaufpreis. Wer einen Drehzahlmesser möchte, muss den 350 Euro teureren Aygo Club wählen. Bis auf die Regler der Klima anlage (auch im Trevis Serie) lässt sich der Toyota ganz konventionell und da mit leicht bedienen. Etwas Wohlwollen und eine kurze Fahr strecke vorausgesetzt, bieten beide Platz für vier Erwachsene, wobei der Aygo vom den besseren Raumein druck vermittelt. Der Trevis ist hier deutlich schmaler geschnitten. Man sitzt eng an Tür und Nachbarn ge schmiegt. Dafür ist die Kopffreiheit ausgezeichnet, sie erinnert eher an den VW Käfer als an einen Mini. Im Gegen zug lässt der Aygo Fahrer und Beifah rer mehr Raum, knausert dafür im Fond ordentlich mit Kopfund Bein freiheit. Schon der Zustieg nach hinten ist beim Trevis mit den größeren, weit öffnenden Türen ...