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... kommt. Als bemerkenswertes konstruktives Detail ist zu erwähnen, dass die Schwenkarme der Steuerung mit den Wechselgetriebe mit vier Geschwindigkeiten und Differentialbremse Distanzarmen hinter die Vorderachse geführt sind und durch letztere vollständig gedeckt werden. Diese Anordnung bietet den Vorteil, dass Stösse, herbeigeführt durch auf der Strasse befindliche Hindernisse, nicht von diesen empfindlichen Teilen, sondern von der kräftigeren Achse aufgenommen werden. Man hat gewöhnlich das Schwenkzapfenauge mit der Steuerung verbunden, indem man den Bolzen des ersteren als gekröpften bezw. Winkelhebel ausführt, an welchen die Steuerslange angreift. Bei dieser Ausführung ist die mechanische Sicherheit des wichtigsten Teiles der Steuerung eben durch die Kröpfung sehr vermindert, denn in jeder Abbiegung, in jeder Kröpfung liegt eine Schwäche, eine Fehlerquelle. Beim Ajax-Wagen ist dies vermieden, indem das Mittel des Schwenkzapfenauges nicht senkrecht, sondern parallel zur Achse gelegt wurde, wodurch die Ausführung eines geraden Hebels ermöglicht wurde, dessen eines Ende als Augenbolzen ausgeführt ist, während das andere Ende den Stossfänger der Steuerstange aufnimmt. Am Handrad ist ein kleiner, als Druckknopf ausgebildeter Kontakt befestigt, durch welchen man ohne irgend eine Hebelverstellung den Motor sofort ausschalten kann. Die obige Beschreibung ...