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... von Monaco, ist der «Erfinder» des Rallye Monte Carlo. Er lässtsich von einem italienischen Radrennen inspirieren, bei demaus allen Teilen des Landes die Radfahrer zum Ziel nach Rom strampelten. Als Mäzen kann erCamille Blanc, Chef des Spielcasinos, von Monte Carlo, gewinnen. Das erste «Monte» wird (wie 1993) in fünf europäischen Städten gestartet. Mit 23 Teams ist das Starterfeld derPremiere noch sehr bescheiden. Als erster Gewinner trug sichder Franzose Henri Rougier auf einem Turcat-Mery in die inzwischen lange Siegerliste ein. 1912: Bei der zweiten Auflagekommt mit Julius Beutler, der einen Berliet pilotiert, der Sieger aus Deutschland. Im Feld der 78 Starter macht mit Andreas Nagel ein weiterer Deutschervon sich reden. Da er auf seinem Weg vom Startort Petersburg einen grossen Teil der 3260 km auf vereisten Strassen zurücklegen muss, erfindet Nagel notgedrungen den «Spikereifen», indem er - nomen est omen - seine Reifen mit Nagelstiften bespickt. 1924: Erst nach zwölfjährigerPause kann die dritte Auflage gestartet werden. Es gewinntLedure auf Bignan. Nur 18 Teams sehen das Ziel im Fürstentum. Gigantisch ist derHubraum des 1925 erfolgreichen Renault von Repusseau:sage und schreibe 9121 cm 3 ! Im Jahr 1926 gewinnt mit V. A.Bruce auf einem AC mit 1990-cm 3 -Motor erstmals ein Brite. Aber nicht genug damit:seine Gattin sorgt mit dem ...