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... zu erzielende Ersparnis an Brennstoff ist, wie Versuche einwandfrei ergeben haben, auf 22 v, H. und mehr, besonders bei schlechten Straßen, zu veranschlagen. Dieselbe Wirkung wie bei Stößen wird auf die Nabe bei Betätigung der Bremsen oder umgekehrt beim Anfahren ausge- übt. In beiden Fällen wird der innere mit der Achse fest verbundene Teil der Nabe gegen den äußeren mit dem Radumfange verbundenen Teil der Nabe verdreht. Wieder werden auf diese Weise die Lenker und Kolben betätigt. In beiden Fällen wird die Luft in allen vier Zylindern gleichzeitig komprimiert. Die Folge ist, ,daß die Bremswirkung sowohl wie die Kraftübertragung beim Anfahren stets pneumatisch weich auf die Räder übertragen wird. Auch während der Fahrt wirkt die Antriebs- Abb. 3. druck noch weiter komprimiert. Im Zylinder 3 expandiert dann bereits die komprimierte Luft und Zylinder 4 hat die Saug- öffnung freigegeben. Auf diese Weise findet bei jeder geringen weiteren Drehung des Rades ein fortwährender Wechsel von Kompression und Expansion der angesaugten Luft in den Zylindern statt. Abb. 7 zeigt eine Stellung der Nabe, bei der durch äußeren Einfluß sämtliche vier Zylinder auf Kompression gestellt sind. "AI&36. A.T.Ö3Z AT839. Die Achse hat die normale Lage zum Radtunfang eingenommen. In dem unteren Zylinder 3 ist unter dem Einfluß des Wagendruckes die Stellung des ...