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... Fahrer so richtig aufs Gaspedal, ver schlang der Wagen gut und gerne seine 25 Liter pro 100 km; dafür war der Mo tor aber auch imstande, das Fahrzeug in n u r 8 , 6 s v o n 0 a u f 1 0 0 k m / h z u b e schleunigen, was für ein 1400 kg schwe res Auto gar nicht übel war, 1967: ohne «Glaskuppelheck» I n A m e r i k a w a r u n d i s t e s ü b l i c h , d a s s mit dem Beginn eines neuen Produk tionsjahrs (im I-Ierbst des laufenden Ka lenderjahrs! an den Autos irgend etwas geändert wird. Ein solches Facelift be trifft meistens das Kühlergitter oder oft auch die Plazierung der Scheinwerfer oder der Heckleuchten. Alle paar Jahre aber wird ein Modell neu gezeichnet, was 1967 auch mit dem Barracuda ge schah. Die bekannte amerikanische Au t o m o b i l - Z e i t s c h r i f t « G a r a n d D r i v e r » nannte den 67er Barracuda «... unbe s t r e i t b a r d a s s c h ö n s t e A u t o a u s D e troit!», aber der heutige Liebhaber sieht dies doch mit andern Augen: Die am markantesten auffallende, riesige Heck s c h e i b e w a r v e r s c h w u n d e n . E i n e w e i t e r e G e w o h n h e i t d e r a m e r i k a nischen .Autobaner jener Jahre war es, die Wagen immer grösser werden zu l a s s e n u n d s i e m i t i m m e r s t ä r k e r e n M o toren zu versehen. Die Designer mach t e n a u c h b e i m Va l i a n t u n d b e i m B a r r a - 1969 erschien der Sports-Fastback als ...