Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... sinniert Pfister rückblickend. Seine Aufgabe ist es nun, die Schweiz nach möglichen integrativen Verkehrskonzepten abzuklopfen und neue Allianzen zu schmieden - etwa mit weiteren Parkhausbetreibern. Man ist jetzt versucht zu gähnen, denndie Nummer mit den halben Parkplätzen zum Sonderpreis scheint ein ganz alter Hut zu sein. Pfisterlächelt und verweist auf 500 Smart-Parkplätze, die auf 50 Häuser im ganzen Land verteilt und immer gut ausgelastet sind. Dann erinnert er an das von Smart initiierte und mehrfach kopierte Erkennungsund Leitsystem «Parkomatic». Und an ein Carsharing-Projekt mit den SBB,das in der Schweiz besonders erfolgreich sei. Oder die Kampagne«First Mile - last Mile», bei der Swissair-Passagiere auf einen Smart am Flughafen zugreifen konnten. Diese Kooperation könnte jetzt mit der Swiss wiederaufleben. Darüber hinaus schwirren Pfister weitere Ideen im Kopf herum, und er führt bereits Verhandlungen. Richtig reden möchte er darüber nicht: «Wir wollen nichts versprechen, was wir spä-ter nicht halten können.» Fest steht: Die alte Mobilitätsidee der Marke Smart kommt wieder in Schwung. Pfister handelt imNamen von Smart Schweiz - und mit dem Segen der Firmenzentrale im deutschen Böblingen, woseine Arbeit interessiert beobachtet wird. Die Schweiz könnte also wieder Vorbildcharakter haben: «Sie ist von der Grösse her ideal, um Pilot-Land ...