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... den Grand Prix von Italien. Neben zwei GP gewann Moss auch noch in Goodwood (2522), Chrystal Palace und Aintree (2508). Ausserdem brachten Privatfahrer wie Reg Hunt und Horace Gould gute Resultate heim. Schell und Behra spiel ten im Team nur noch die zweite Geige. Fangio steigt bei Maserati ein Juan Manuel Fangio war 1956 zum vierten Mal Weltmeister geworden. Dennoch war er nicht recht glücklich dabei. Er kam nämlich mit Enzo Ferrari schlecht aus, und umgekehrt. Zwar hatten sich die beiden em Jahr lang eimgermassen vertragen, aber der grosse Ar gentinier fühlte sich viel mehr zu den freundlichen Maserati- Leuten hingezogen. So kam denn der Kontrakt für 1957 nicht überraschend. Orsi reorganisierte sein Team mit Erfolg. Er liess drei neue Wagen mit möglichst niedri gen Carrosserien bauen und vertröstete die Kunden, die noch aufihre bestellten Wagen warteten, indem er ihnen ge- 26 FangiosÄbschiedsgeschenk anMaserati: FünfWelt meisterschaftenundeine für Konstrukteure. Fangios langgezogener Meisterschaftswagen m Monaco 1957. Emanzipation in den fünfziger Jahren, fuhr mit dem 250F viele Rennen. Maria Teresa de Fihppis stattete, die alten Werkswagen von 1956 zu benützen. Die Leichtgewichtwagen von 1957 bekamen Motoren, die bei 8200/mm 270 PS leisteten und auch Drehzahlen von 8700/min überstanden. Sie waren noch mit normalen Weber-Verga sern ausgerüstet, aber dem ...