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... aus der Zeit ohne Tippschaltgassen hat der VW eine D-4-3-2-Rastung im Automatikmodus hinübergerettet. Und man merkt schnell: Diese genügt zum gelegentlichen manuellen Eingreifen völlig. Verarbeitungsund Bedienungsroutine im Passat sind immer noch Klasse, selbst wenn, wie im Vergleich, die jeweils teuerste Ausstattung herangezogen wird. Wie im Mondeo wird auch im Passat auf übertriebene Elektronik-Mätzchen verzichtet. Gewöhnungsbedürftig sind die blau beleuchteten Instrumente, angenehm anzufühlen die bis in den letzten Winkel genopptenBerührungsflächen. Komfortseitige Fahrwerksdefizite lassen sich damit allerdingsnicht kaschieren. Der Ford bietet den besseren Kompromiss, Citroen und Opel fahren sichkommoder. Fakt ist aber, dass der VW als Nächster zur Gesamterneuerung ansteht. Handlich undneutral ist aber auch der aktuelle Passat mit seinem griffsympathischen Lenkrad, Traktionsmängel kaschiert das serienmässige ESP mit minimalem Verzug. Das Platzangebot auf denRücksitzen ist überdurchschnittlich, die Sitzausformung vorne wie hinten gut. Ausstattungsbereinigt lässt sich Volkswagen den 130 PS starken Pumpedüse-Diesel gegenü- ber dem 2-Liter-Benziner mit identischer Leistung mit rund2000 Franken bezahlen. Das Aufgeld vom 6-gängigen Handschalter zur 5-stufigen Automatik beträgt 2960 Franken (für den 130 PS starken 2.0-Fünfgangbenzinerist keine ...