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... Ayrton Senna und dessen McLaren auf dem Hungaroring zu schlagen. Für den bevorstehenden Grand Prix gelten eher die Ferrari als Favoriten. Beide Teams haben vorige Woche während drei Tagen in Monza getestet. Erstmals ist es dabei gelungen, mit dem kurzhubigeren und leistungsstärkeren Ferrari-037-Motor eine komplette Grand-Pnx-Distanz zurückzulegen. Bei grosser Hitze schaffte das Testpilot Gianni Morbidelli, der Formel-3000-Sieger von Pergusa, der total 63 Runden in die Bahn legte, wobei der Motor durchhielt, nachdem man ihm angeblich andere Kolben verpasst hatte. Bislang hatte es dauernd Kolbenschäden gegeben. Laut Steve Nichols sei ein Einsatz des potenteren Ferrari- Zwölfzylindermotors anlässlich des Grossen Preises von Ungarn trotzdem fragwürdig, weil man noch zuwenig Erfahrungswerte gesammelt habe und man zudem mit der bisherigen Maschine über eine zuverlässige Kraftquelle verfüge. In Ungern wird der Belgier Bertrand Gachot nicht mehr auf einem Coloni-Cosworth in den Kampf steigen, sondern der Sohn eines EG-Funktionärs steigt auf einen Euro-Brun-Judd um und ersetzt im schweizerisch/italienischen Team den glücklosen und zudem eher schwergewichtigen Langes. In Imola hat Mercedes-Pilot Mauro Baldi die Tests am Steuer des neuen und noch als Prototyp fungierenden Lambo mit Lamborghini- VI 2-Motor fortgesetzt. Bekanntlich hat Ing. Mauro Forghieri ...