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... Ford freute sich sichtlich über die Meldung in ebendiesem ersten Band, wonach man sich offenbar auch in Amerika bei Ford mit der Herstellung von Autos befasse; das war ja damals, kurz nach der Jahrhundertwende, keineswegs selbstverständiich. Jedenfalls kam ein angeregtes Gespräch in Gang über Produktionspläne und Modellprogramme und andere Dinge, die in einem Interview auf der Tagesordung stehen können. Manches beantwortete Henry Ford II auführlich;^ manches andere wischte er vom Tisch, wie etwa die Frage, wie sich Ford denn auf die Errichtung des japanischen Marktes vorbereite. Dann aber kam das Problem der Sanierung von Detroit auf das Tapet; das Zentrum der Stadt war damals durch Unruhen verwü- stet worden. Henry Ford stand auf. «Das ist für mich heute dringender als fast alles andere», sagte er. Mit drei Schritten war er am andern Ende des Raumes, rollte eine grosse Karte auf und erklärte: «Ich habe eine Vision, die soll Wirklichkeit werden. Das ist die Wiedergeburt von Detroit.» Und er bewegte sich von einem Ende der Karte zum andern und zeigte die Strassenzüge. «Hier wird es stehen», und er zeigte den Komplex des Renaissance-Center. Und er nannte Zahlen, wieviel Millionen Dollar die Ford Motor Company beisteuern würde und wieviel andere Autohersteller und weitere Unternehmen, und dabei wurde er immer enthusiastischer und sprang ...