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... Zwei Gründe lassen sich dafür finden. Erneut stellt man fest, dass die Einfuhrsteigerung in der Gewichtsklasse von über 1600 kg andauert, weist doch diese Position bei allgemein rückläufiger Bewegung doch eine Zunahme von hundert Einheiten auf. Wie bei den leichteren Personenwagen, scheint Deutschland nun auch einen ansehnlichen Absatz von Nutzfahrzeugen zu erzielen. Die andern drei Gruppen wurden von der Schrumpfung ziemlich gleichmässig erfasst. Der Umstand, dass allein die Pos. 914d mit einer Vermehrung des Aufwandes um über 7 Mill. Fr. beteiligt ist, könnte die zweite Ursache für den steileren Anstieg der Wertkurve, nämlich die Preiserhöhungen, verdecken. Darüber schaffen Vergleiche zwischen den Wertbeträgen und den Gewichten die erwünschte Klarheit. Für die einzelnen Kategorien lassen sich aus der Statistik Verteuerungen zwischen knapp 6 und etwas mehr als 13 % ablesen. Der inflatorische Trend kommt sehr deutlich auch bei den unterschiedlichen Bewegungen zwischen Menge und Transfersumme der einzelnen Länder zum Ausdruck. Aus Deutschland, das seine führende Stellung behält, kamen fast gleichviel Wagen wie im ersten Quartal 1951 herein, aber das Frankenguthaben der Bundesrepublik steht um 4 Mill. Fr. höher zu Buch. Grossbritannien gelang es, trotz der schlechter gewordenen Verkaufsverhältnisse, sein Betreffnis um 200 Stück zu erhöhen und nach ...