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... sondern auch die jeweils verschiedenen nationalen Geschwindigkeitsbegrenzungen flächendeckend generiert werden - inEchtzeit, denn viele Länder verfügen bereits über eine variable Tempolimit-Beschilderung. Ziel des ehrgeizigen Projekts ist es, eine EU-Vorgabe zu erfüllen und die Zahl der Verkehrstoten in Europa von derzeit 40 000 pro Jahr bis 2010 zu halbieren. Ein entsprechend zeitlich definiertes Projektabkommen wurde bereits 2001 von öffenüichen Stellen aus fünf Ländern (die Schweiz ist nicht dabei) sowie 120 Spezialisten und Systemlieferanten wieBosch, Siemens oder PTV unterzeichnet. Software-Hersteller wie Navteq oder Tele Atlas sollen das digitale Kartenmaterial entwickeln und vertreiben Entwicklung dauert Der Speed-Alert-Fahrplansteht: Bis 2009 soll die Erfassung abgeschlossen und soll es möglich sein, temporelevante Daten in Fahrzeuge zu übertragen. In Phase 3, die 2015 beginnt, soll Speed Alert schliesslich die bereits erwähnten temporären Geschwindigkeitslimiten erkennen können und ein Standard-Feature aller dann erhältlichen Neuwagen sein. Koordiniert werden die Forschungsarbeiten vom Direktorat Transport und Energie derEU-Kommission. Die hatte bereits 2001 bei verschiedenen Behörden und Verbänden wie der Federation Internationale de l'Automobile (FIA) eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben und dafür 750 000 ...