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... Jahren den Fahrzeugen aus Billancourt zu, um recht bald aus der Dauphine e i n s c h n e l l e s A u t o z u m a c h e n . S c h l i e ß l i c h w u r den die schnelleren Typen unter dem Namen Dauphine-Gordini erfolgreich verkauft. In der heißen, käuflichen Ausfuhrung mit der Zusatz b e z e i c h n u n g « 1 0 9 3 » f a n d e n R a l l y e - S p e z i a listen ein brauchbares Werkzeug, mit dem man Töpfe gewinnen konnte. Parallel zu Gordini entwickelte sich die kleine Firma «Alpine» aus Dieppe, erne kleine Gesell schaft, die sich mit dem Bau von sportlichen A u t o m o b i l e n b e f a ß t e . A u c h h i e r m u ß t e d i e z u verlässige Mechanik der Renault-Produkte her halten. Scheinbar mit Erfolg, denn der erste S t a r t i n L e M a n s i m J a h r 1 9 6 3 w a r v i e l v e r s p r e c h e n d , o b w o h l d i e A u t o s n i c h t i n W e r t u n g a n s Ziel gelangten. Das Jahr 1964 sah verbesserte Alpines mit den ursprünglich von 1000 ccm auf 1300 ccm aufgebohrten Motoren in Le Mans am Start. Alle drei gestarteten Wagen erreichten auf Pos. 17, 20 und 25 das Ziel. 1965 schien das Glück Alpine auf der Sarthe-Rundstrecke zu verlassen, was jedoch durch einen uberzeugen den Einbruch in die Abarth-Hegemonie beim 5 0 0 - k m - R e n n e n a u f d e m N u r b u r g r i n g d u r c h den Gesamtsieg kompensiert wurde. F ü r e i n e w e i t e r e S e n s a t i o n s o r g t e ...