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... mit der Ringsynchronisation Sy stem Porsche ausgestattet waren. Im «AR»-Test erreichte das Versuchscoupe, das mit handelsüblichem Supertreibstoff betrieben wurde, 284 km/h. Wie schon der 300 SL von 1954 besass auch der 300 SLR Flügeltüren. Dann die Coupes mit Pagodendach Auf den 190SL folgte 1963 ein neuent wickelter Coupetyp mit Pagodendach, der 230SL mit dem leistungsgestei gerten Reihensechszylindermotor des 220SE, der bei 5500/min 150PS abgab. 44 Es handelte sich um ein kompakt ausge legtes Fahrzeug, dessen abnehmbares Coupedach ihm eine charakteristische Form gab, das grosse Fensterflächen hatte und einen leichten Einstieg ermög lichte. Nur für die Dauer eines Jahres wurde dann dieser SL mit einem 2,5- Liter-Motor ausgestattet, der ebenfalls 150 PS entwickelte, aber sieben anstatt der bisher vier Kurbelwellenlager be sass. 1968 kam dann der 280 SL, äusserlich «XVIII. Internatio nalesADAC- Eifelrennen» vom 29. Mai 1955:Dicht hintereinanderher Jagen an der Spitze die drei Mercedes- Benz300 SLR;Sieger wurdeJ.M.Fangio vor StirlingMoss, während KarlKling Vierter wurde. Links aussen:das für den genialen und rennsportbegei sterten Mercedes-Inge nieurDr. Rudolf Uhlenhautgebaute Coupe300 SL. Das legendäre Merkmal des300SL waren seine Flügeltüren, die späterviele weitereSportwagen hersteller inspiriert haben. das gleiche Erscheinungsbild, aber nun mit einem grösseren ...