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... nicht zu Forschungen und Entwicklungen, die wir alle teuer bezahlen müssen? Wird das Auto für uns künftig überhaupt noch erschwinglich sein? Oder bleibt sein Gebrauch nur einer privilegierten Schicht vorbehalten? Wir haben uns in den Vorstandsetagen der deutschen Automobilindustrie einmal umgehört und den Bossen konkrete Fragen gestellt. Bringt man ihre Meinung auf einen Nenner, erkennt man unschwer, dass sie weit davon entfernt sind, sich durch den negativen Entwicklungsprozess, mit dem sie fertig werden müssen, in die Knie zwingen zu lassen. Ihr Optimismus ist zwar gedämpft, doch von Krisengerede wollen sie nichts wissen. Sie zeigen gesundes Selbstbewusstsein. Und um das Fazit daraus zu schliessen: Wir werden auch morgen noch hinter dem Lenkrad sitzen. Dr. Wolfgang R. Habbel «Für die nächsten zehn Jahre erwarte ich keine revolutionierende Veränderung am Auto selbst, sondern einen evolutionären Prozess, der Dr. Wolfgang B. Habbel: «Mit härterem Wettbewerb rechnen!» sich an den Forderungen nach Treibstoffersparnis und Umweltfreundlichkeit orientiert. Die Zukunft des Autos ist so lange als gesichert anzusehen, wie ihm keine fundamentale neue Alternative entgegengesetzt werden kann. BAYERISCHE MOTOREN-WERKE: Eberhard von Kuenheim «Wir haben inzwischen ein Motorisierungsniveau erreicht, das noch vor wenigen Jahren nicht für möglich ...