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... umschliesst. Demzufolge befindet sich zwischen der runden Fläche b und der Dosenwand a ein nach beiden Enden hin keilähnlich' verlaufender Kanal. Die Kraft der Feder f treibt nun die Kugeln in diesen Spalt hinein, so dass sie sich einerseits an die Dosenwand, andererseits an den abgerundeten Teil von b logen. Wie man sieht, ist der (Körper b—g bei der gezeichneten Stellung der Kugeln unverrückbar festgehalten. Er kann sich weder in Richtung des Pfeiles u noch in Richtung des Pfeiles t drehen. Zieht man im Sinne von u an dem Hebel g, so kommt dadurch der rechte ansteigende. Teil von b sofort in noch festere Anlage mit der Kugel e, da ja durch die Drehung die Kugel in einen noch engeren Teil des Kcilspaltcs gelangen würde. Da sich nun die Kugel c nicht zusammendrücken lässt, stellt diese ihrem weiteren Eintreten in den Zwischenraum zwischen b und a Widerstand entgegen und, hemmt damit die Drehung von b. Die Kugel d wirkt in diesem Falle nicht sperrend, da sie ja, wenn man g in Richtung von u dreht,, aus dem engen Teile des Spaltes in den weiteren hineingelangcn würde. Dagegen blockiert sie b, sobald man g in Richtung von t zu drehen sucht. Der Vorgang ist jetzt genau derselbe, wie wir ihn soeben für die Kugel e verfolgt haben. Es ist klar, dass man den durch die beiden Kugeln verriegelten Hebel b'—g nur dann drehen kann, ...