Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... sein, um zu entdecken, dass die Formensprache der Schriftmit den Autotypen gar nicht zwingend korrespondiert, mit dem jeweiligen Zeitgeist umso mehr (siehe DeLorean). Art déco und die Stromlinie fingern noch aus den Dreißigerjahren bis in die Nachkriegszeit, Chrom setzt sich durch. Es sieht gut aus, ist billig, zur Befestigung hinten zwei bis drei Nippel dran, fertig ist der Lack. Wie einer sagt, der als Kind die Embleme nicht nur fotografierte, sondern sammelte: »Die alten Metallobjekte waren – außer bei BMW – mit dem darun ter liegenden Blech regelrecht verclipst«. War der dominante Stil vor dem Krieg noch die Schreibschrift, so buchstabierte man Fortschritt ab 1945 so: Immer mit Chrom, der Lieblingsfarbe der Amerikaner, dort prächtig und voller Zuversicht, eben-FO TO S: C HR IS TI AN K AL LE NB ER G, R OD ER IC K FE NN , L YN NE ’S L EN S, FL OR IA N HA RD W IG , ~ RO DE RI CK , J US T A C AR G UY , A LE X AR AN OV IC H, ST EP HE N CO LE S, M AR TI N AL FO RD , M R3 8, D AV ID C OC CI AN TE , M AR K SI M ON SO N, D EL IC IO US IN DU ST RI ES , K AR IN D IR KX , N IC HO LA S FE LT ON , M IC HE L VA LÉ RO , P IX EL F IX EL , K EN T H EN DE RS ON , A ND RE W W IL LI AM S, KA RE N BR EI TE NB AC H, S AN DE R TO ON EN , C AR SP OT TE R, D RE W M AK EP EA CE , W IL LI AM H OP KI NS , D UN CA N CR EA M ER , K ...